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Biographie

DJ-LEBENSLAUF VON DJ ROBERT

Es war wohl irgendwann Ende der 80er Jahre, dass DJ Robert als Fünftklässler seine Liebe zur (Pop-)Musik entdeckte. Fortan wollte er stets auf dem Laufenden sein, was aktuelle Musik anging. Er steckte jeden Pfennig in neue CDs und Schallplatten. Parallel dazu entdeckte er aber irgendwann die elterliche Musiksammlung und lernte die Welt der Popularmusik in Ihrer ganzen Vielfalt seit den Anfängen des Rock’n’Roll Ende der 50er kennen.

Als dann in seiner Jugend die Zeit der Parties und Disco-Besuche anfing, lernte er schnell, wie wichtig Musik für alle Arten von Veranstaltungen ist und begann seine ersten Versuche als DJ, damals natürlich noch recht unbeholfen mit zwei Wohnzimmer-Lautsprechern und einem CD-Player.

Die wilden 90er

Musikalisch war er in den 90ern in allen Bereichen dabei. Der damals aufkommende Techno-und Eurodance-Trend mit seinen Ikonen (z.B. Scooter, Dr. Alban, Snap) musste genauso dabei sein wie die große Welt des Heavy-Metal und Alternative-Rock (z.B. Metallica, Nirvana, Rage Against The Machine). Durch den Besuch von Diskotheken verschiedenster Musikstile wurde sein musikalischer Horizont ständig weiter. Trotz moderner Einflüsse entdeckte er in den zu dieser Zeit auch die Musik zweier seiner bis heute beständigen persönlichen Favoriten, nämlich die der Dire Straits und von Johnny Cash.

Die Anfänge als DJ

Mitte der 90er war er dann als Helfer mit diversen Mobildiskotheken auf den Dorfdiskos der Eifel unterwegs, wo er schnell lernte, wie man die Massen zum Tanzen bringen kann. In dieser Zeit, aus der Übrigens auch sein Ritualstammt, jeden Auftritt mit Wer hat an der Uhr gedreht…? und/oder Thank You For The Music zu beenden, „durfte“ er irgendwann dann auch mal an’s Mischpult und hatte schnell seine ersten „richigen“ kleinen DJ-Auftritte auf Familienfesten und Parties.

Parties in Darmstadt

1996 wurde er 18 und begann nach seiner Grundwehrdienstzeit, während der ein kleines Zubrot als DJ sehr willkommen war, mit seinem Informatikstudium an der FH Darmstadt. Hier organisierte er recht erfolgreich mit anderen Mitstudenten große Uni-Parties, um sein Studium zu finanzieren. Parallel fing er in auch der Eifel an, eigene kleinere und größere Parties zu veranstalten, auf denen er als DJ auflegte.

2001 begann er nach seinem leider unvollendeten Studium eine Festanstellung als EDV-Experte im Veranstaltungsbereich am Nürburgring, wo er auch eine Menge über Veranstaltungstechnik lernen durfte, was als Diskjockey eine sehr nützliche Ergänzung darstellt.

Die eigene Diskothek

Im Jahr 2003 bot sich ihm dann durch Zufall die Gelegenheit, eine ehemalige, seit ein paar Jahren leerstehende Diskothek am Nürburgring wieder zum Leben zu erwecken. Er zögerte nicht lange und eröffnete im Herbst 2003 die Diskothek Station in Adenau wieder zum Leben. In der Diskothek, wo er als Geschäftsführer und DJ tätig war, kam er auf die Idee, gemeinsam mit einem Kollegen regelmäßig eine Karaoke-Party zu veranstalten. Mangels Moderator wurde Robert kurzerhand ins kalte Wasser geworfen und durch „learning by doing“ eignete er sich die Fertigkeiten des Moderierens an und ist bis heute großer Karaoke-Fan, wobei seine Gesangskünste durchaus jeden anderen Karaoke-Sänger in einem sehr guten Licht dastehen lassen!

Bis zu dieser Zeit hatte er übrigens schon auf allen möglichen Veranstaltungen aufgelegt, aber noch nie auf einer Hochzeit. Irgendwann 2004 war er auf einer Hochzeit von Freunden zu Gast und erlebte, wie ein nur geringfügig begabter Alleinunterhalter mit seinem Keyboard die Hochzeit in den Augen aller Gäste leider recht stimmungsfrei hielt. Nach diesem Schlüsselerlebnis begann DJ Robert, erst auf Hochzeiten von Freunden und Bekannten aufzulegen und wurde schnell an viele andere Brautpaare weiterempfohlen.

2006 gründete er seine Hauptberufs-Firma für Veranstaltungs- und Kongresstechnik und begann währenddessen, an den Wochenenden fast ausschließlich auf Hochzeiten und Geburtstagen aufzulegen, da ihm die persönlichere Atmosphäre im Vergleich zu einer Diskothek sehr gefiel.

Schnell lernte er, was gerade bei Hochzeiten den Unterschied zwischen Hobby-DJ und Profi ausmacht und ist seitdem mit ca. 25 Hochzeiten pro Jahr ein gefragter Hochzeits-DJ im ganzen Westen der Republik.

2006 bis heute

Durch seinen breit gefächerten Musikgeschmack ergaben sich in den letzten Jahren auch einige außergewöhnliche und nicht alltägliche Feiern, wie zum Beispiel Hochzeiten und Geburtstage, die auf Wunsch des Brautpaares in nicht alltägliche Richtungen wie Classic Rock, Rock’n’Roll oder Alternative Rock aber auch Latin Pop, House&Dance oder Schlager und Après-Ski gingen. Doch auch auf anderen Veranstaltungen wie Messe-Parties, Betriebsweihnachtsfeiern, Formel1-Parties, Promi-Galas und Stadtfesten wird er stets gerne gebucht, wenn es darum geht, eine unvergessliche und durchgetanzte Partynacht zu garantieren.

DJ-Agentur Daniel Koch

Irgendwann 2007 lernte Robert dann seinen erfolgreichen DJ-Kollegen Daniel Koch aus der Nähe von Koblenz kennen, der gerade dabei war, neben seiner hauptberuflichen Tätigkeit als DJ auch Kunden an andere befreundete DJs zu vermitteln. Aufgrund der ebenfalls sehr professionellen Einstellung von Daniel Koch entstand daraus eine sehr erfolgreiche Zusammenarbeit, die bis heute anhält und Robert wird seitdem als einer von einigen professionellen Kollegen über die Seiten der Agentur (www.hochzeit-musiker.de und www.the-musicman.de) gebucht, was dem Kunden zusätzliche Zuverlässigkeit bietet.